Schuhhaus Pallas

Wie meine Familie sich gegen die Nazis wehrte

Das persönlichste Buch von Amelie Fried erstmals im Taschenbuch

Über die Nazizeit und die Judenverfolgung wurde in der Familie Fried wenig gesprochen. Bis Amelie Fried durch Zufall herausfindet, dass auch Verwandte von ihr ermordet wurden. Dass ihr Großvater, der Eigentümer des Schuhhauses Pallas in Ulm, schlimmsten Repressalien ausgesetzt war. Dass ihr Vater Zwangsarbeit leisten musste und im KZ war. Schockiert über das Entdeckte, recherchiert sie die eigene Familiengeschichte und schreibt sie auf – für ihre Kinder und für alle, die nicht mit dem Schweigen leben wollen.

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Pressestimmen

  • "Das Geheimnis meiner Familie zu entdecken war wie der Blick in einen Abgrund." Amelie Fried

  • "Eine Geschichte gegen das Schweigen. Und eine exemplarische Geschichte." Süddeutsche Zeitung

  • "Amelie Fried erzählt eine im Wortsinn tragische, erschütternde, bittere Familiengeschichte." Die Welt

  • "Es gibt Bücher, die müssen geschrieben werden. Amelie Frieds 'Schuhhaus Pallas' ist so ein Buch." Deutschlandradio Kultur

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