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Zuletzt im Heyne Verlag erschienen

Die Spur des Schweigens

Roman

Journalistin Julia schlägt sich mühsam als freie Schreiberin durch und träumt von der großen, investigativen Story. Sie erhält einen Hinweis auf mögliche sexuelle Übergriffe in einem renommierten Forschungsinstitut. Der Me-too-Debatte überdrüssig, geht sie dem Verdacht zunächst nur halbherzig nach. Als sich aber die erste Betroffene bei ihr meldet und Julia den attraktiven Hauptverdächtigen kennenlernt, ist ihr Reporterinnen-Instinkt geweckt

Zum Buch

Amelie Fried: Die Spur des Schweigens

Amelie Fried

»Ihre Romane sind amüsant und geistreich.«

Echo der Frau

Amelie Fried wurde 1958 in Ulm als Tochter des Verlegers Kurt Fried und der Buchhändlerin Inge Fried-Ruthardt geboren. Nach dem Abitur 1975 studierte sie von 1976 bis 1983 Theaterwissenschaften, Publizistik, Kunstgeschichte und Italienisch in München. Während ihres Studiums arbeitete sie in freien Theatergruppen. Im Jahr 1989 schloss sie den Studiengang Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik an der Hochschule für Fernsehen und Film in München ab.

Zur Vita

Amelie Fried zu »Die Spur des Schweigens«

Die Metoo-Debatte ruft - auch bei Frauen - sehr unterschiedliche Reaktionen hervor. Sie reichen von heftiger Empörung bis hin zur heimlichen Überzeugung, das sei doch alles übertrieben, und Frauen schließlich in der Lage, sich zu wehren. So sieht es zunächst auch meine Protagonistin Julia, von Beruf Journalistin. Nur widerwillig beginnt sie mit ihrer Recherche an einem renommierten Forschungsinstitut, wo es zu sexuellen Übergriffen gekommen sein soll. Mehr und mehr durchschaut Julia die Mechanismen strukturellen Machtmissbrauchs und wandelt sich von der Skeptikerin zur engagierten Anwältin der betroffenen Frauen.

Bei der Arbeit an diesem Buch habe ich einen ähnlichen Lernprozess durchlebt. Ich denke, dass auch manche meiner Leser/innen nach einer unterhaltsamen und spannenden Lektüre feststellen werden, dass ihr Blick auf das Thema sich verändert hat.